RRC 13 - RECENT RACING CLUB

ARCHIV

2. RRC 13 - Parallelslalom

Den positiven Rückmeldungen der Teilnehmer am 1. RRC 13 - Parallelslalom Rechnung tragend wird der Automobilsportclub RRC 13 nur drei Monate nach der Österreich-Premiere einen weiteren Parallelslalom für Autos veranstalten. Beim am Samstag, 21. August 2010 auf dem traditionsreichen Nordring in Fuglau bei Horn stattfindenden Parallelslalom bleibt das erfolgreiche und innovative Grundkonzept erhalten, einige Feinadaptierungen finden bei der neuerlichen Austragung jedoch Einfluss.

Nach dem Motto: "Sportlich anspruchs- und reizvoll, kompakt und transparent" wird dieser Parallelslalom ausgetragen. Die leichten Änderungen des Konzeptes betreffen den Wertungsmodus und die Klasseneinteilung.
All jene, die am 8. Mai bei der Premiere mit von der Partie waren, zeigten sich begeistert und versprachen wieder zu kommen und weitere Interessenten zur Teilnahme zu animieren.
Jene Slalomfahrer, die sich nicht nur mit der Stoppuhr messen, sondern auch im "Head-to-Head-Duell" gegeneinander fahren und einen unmittelbaren Kontrahenten besiegen wollen, sind beim 2. RRC 13 - Parallelslalom perfekt "aufgehoben".
Abermals werden die Slalomwedler auf wechselnden Belägen, also mal Schotter dann wieder Asphalt, zu fahren haben.
Stark vereinfacht formuliert, läuft dieser lizenzfreie Autoslalom ähnlich dem bekannten System des "Race of champions" ab. Im K.O.-Modus gilt es seinen unmittelbaren Kontrahenten zu besiegen um den Aufstieg in die nächste Runde zu sichern. Der Gesamtsieg in den einzelnen Klassen führt über ein C,- B - und schließlich das A-Finale.

Die ausführliche Beschreibung der Wertungen ist in der unten angeführten Ausschreibung ersichtlich.
Startberechtigt sind Serienautos und auch Wettbewerbsfahrzeuge, die gemäß Hubraum und Antriebskonzept klarerweise auch in die Klassen "Serie" und "offene" unterteilt werden.

Wir freuen uns auf die zahlreichen Teilnehmer am 2. RRC 13-Parallelslalom!

Beginn der administrativen Abnahme: 8.30 Uhr

Voranmeldung per Mail an office@rrc13.at sind erwünscht.

⇒ Ausschreibung

Parallelslalom 2. Akt

Wenige Monate nach der Erfolg versprechenden Premiere wird es einen weiteren Parallelslalom für Autos geben.
Der "RRC 13-Parallelslalom" wird als (national offener) lizenzfreier Kleinslalom gemäß den entsprechenden OSK-Richtlinien am Samstag, 21. August 2010 auf dem Nordring in Fuglau durchgeführt.

Nach dem sehr positiven Feedback der Teilnehmer lag es auf der Hand diesen Parallelslalom abermals zu veranstalten. Die gewonnenen Erkenntnisse und Vorschläge, dankenswerter Weise auch von einigen Teilnehmern, fanden Einfluss in das vorhandene Konzept, das ein wenig adaptiert wurde. Sowohl der Wertungsmodus als auch die Klasseneinteilung sind nun transparenter und kompakter gestaltet, ohne dass sich auf sportlicher Seite Einbußen einstellen. Abermals lockt neben der anspruchsvollen Strecke des Nordrings und dem ausgeklügelten Wertungssystem auch wieder ein Preisgeldtopf.

Weitere Infos sowie Ausschreibung, etc. siehe ⇒ HIER

Zweiter Lauf - zweiter Sieg

Die Kombination Ford Fiesta ST und Mathias Lidauer entwickelt sich zu einer nahezu perfekten Einheit.

Am 16. Mai holte Mathias im Rahmen des Staatsmeisterschaft-Autoslaloms im ungarischen Kecskemet den Klassensieg (Division 2, Klasse bis 2000 ccm) und übernahm nun die Führung in der Slalom-ÖM-Wertung der Division 2. Neben dem Klassensieg belegt er in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld von insgesamt 84 gewerteten Fahrern den ausgezeichneten 9. Platz. Er war somit 4. bester Österreicher und ließ einige namhafte und routinierte Slalomfahrer hinter sich.

Der RRC 13 - Fahrer kam in der Gruppe N-Wertung auf den hervorragenden 3. Platz und musste sich nur zwei Mitsubishi Lancer geschlagen geben. In der Kategorie SPC (Standard Production Cars) holte er gar einen Sieg. Wir gratulieren herzlich zu dieser famosen Leistung und wünschen Mathias für seine Rallye-ÖM-Premiere bei der Castrol-Rallye alles Gute!

Neu und noch ausbaufähig

Der 1. RRC 13 Parallelslalom am Samstag, 8. Mai, auf dem Nordring in Fuglau war in dieser Form eine absolute Neuheit. Die anfänglich noch etwas feuchte Piste trocknete im Laufe des Tages auf, so dass recht passable Bedingungen herrschten. Bei den Teilnehmern fand diese Veranstaltung großen Anklang, was uns sehr freut. Immer wieder war zu hören, dass man selten so oft und lange bei einem Slalom zum Fahren kommt. Das spannende Element der "Head-to-Head-Duelle" wurde ebenso positiv bewertet.

In der WK 1 setzte sich der Waldviertler Wolfgang Masin durch, der nicht nur seine guten Nordring-Kenntnisse nutzen konnte, sondern erwartungsgemäß seine Klasse aufblitzen ließ. Im Finale musste sich der Mitsubishi Colt Fahrer aber mächtig strecken und profitierte letztlich auch von einem Hutfehler seines Widersachers Philipp Enzenhofer.
In der leider spärlich besetzten WK 2 behielt Sven Förster die Oberhand gegenüber seinem Vater Richard. Das Familienduell endete also zugunsten des Filius.
Bei den serienmäßigen Allradfahrzeugen lag Thomas Freudenthaler in den Vorläufen noch auf Platz 3, doch im Finale hatte der Subaru Impreza Pilot die Konkurrenz ziemlich eindeutig im Griff und gewann diese heiß umkämpfte Kategorie.

In der WK 5 (offene Klasse bis 2000 ccm, 2WD) entwickelte sich ein spannender Zweikampf. Einmal hatte der Rallycrosser Klaus Freudenthaler die Nase vorne, dann wieder der Slalomkönig des Nordrings, Erwin Flicker. Der Mühlviertler war zwar zumeist etwas schneller, blieb aber nicht fehlerlos und die Strafzeit warf den Seat Ibiza Fahrer dann etwas zurück. Im Finale ließ Klaus aber seinen Boliden so richtig fliegen, leistete sich keine groben Schnitzer und verwies den erfolgsverwöhnten Waldviertler auf Platz 2. Der RRC 13-Präsident Michael Albert hatte mit dem geliehenen Mercedes 190 keine Chance gegen die routinierten Piloten und war überdies als Multifunktionär an diesem Tag mehr im Stress als ihm lieb war. Dennoch belegte er den respektablen sechsten Rang in dieser Klasse. Eine gute Talentprobe lieferte der junge Manuel Forstenlechner ab, der zukünftig in der Rallycross-ÖM an den Start gehen wird, er kam auf Platz 4.
Sven Förster setzte in der WK 6 noch einen drauf und besiegte seine Clubkollegen relativ klar.

In der WK 7 startete RRC 13-Fahrer Peter Wurzer mit einem geliehenen und wohl für ihn auch ungewohnten Subaru Legacy. Der Einzug ins Finale blieb ihm leider allerdings verwehrt. Gegen Reinhard Sonnleitner im VW Golf Rallye war kein Kraut gewachsen, er gewann überlegen das Finale gegen Jürgen Mühlberger.
Bei den Fahrten um den Tagessieg der zweiradgetriebenen Fahrzeuge (WK 8) kam es im Halbfinale zu einem interessanten Dreikampf. Lokalmatador Michael Zouhar konnte mit Klaus Freudenthaler und Philipp Enzenhofer prächtig mithalten. Der Fuglauer belegte den guten dritten Rang. Im Finale leistete sicher der Rallycrosser zwar einen Hutfehler, dennoch war dem schnellen Klaus auch der Sieg in dieser Klasse nicht zu nehmen.
Im Kampf um den Tagessieg bei den Allradboliden ging Michael Albert wieder an den Start. Im unterlegenen Subaru Legacy kam er auf den vierten Platz. Abermals zeigte Reinhard Sonnleitner groß auf und holte sich an diesem Tag den zweiten Sieg.

Wann der nächste RRC 13 Parallelslalom stattfindet, ist auf dieser Website nachzulesen, also regelmäßig hier nachschauen!

⇒ Ergebnisse

Warmfahren für die Saison

Unser neues Clubmitglied Mathias Lidauer, 23 jähriger in Wien ansässiger Student, wird in der heurigen Saison einen Ford Fiesta ST neben diversen Autoslaloms auch bei der Castrol-Rallye (Lauf zur Rallye-ÖM) zum Einsatz bringen.

Am 5. April hat er den Staatsmeisterschafts-Autoslalom in Teesdorf bestritten und konnte sich mit einem Klassensieg gut in Szene setzen. In Haag nahm er am 18. April am OÖ-Slalomcup teil. Diesmal überließ er auch Michael Albert das Volant seines Ford Fiesta ST. Rang 8 für Lidauer und Platz 10 für Albert in der Klassenwertung stellten gute Resultate für die beiden RRC 13-Fahrer dar.

Im Rahmen der Tagessiegwertung der Division 1 war gegen die schnellen Lotus Elise kein Kraut gewachsen, die die Plätze 1-6 belegten. Mathias landete auf dem ausgezeichneten 16. Rang und Michael wurde, trotz keiner Kenntnis des Fahrverhaltens des Ford Fiesta, immerhin 24. von insgesamt 47 gewerteten Fahrern.

1. RRC 13 - Parallelslalom

Der Automobilsportclub RRC 13 war schon immer innovativ, wenn es darum ging, neue Sportarten nach Österreich zu bringen bzw. diese erstmalig auszurichten. Der am Samstag, 8. Mai 2010 auf dem traditionsreichen Nordring in Fuglau bei Horn stattfindende Parallelslalom fügt sich in diese Reihe ein.
Autoslaloms gibt es zuhauf in Österreich, doch einen Parallelslalom, bei dem nicht nur zwei Autos gleichzeitig auf der Strecke sind, sondern diese auch im "Head-to-Head-Duell" gegeneinander fahren ist eine Novität. Noch dazu auf wechselnden Belägen, also mal Schotter dann wieder Asphalt.
Stark vereinfacht formuliert, läuft dieser lizenzfreie Autoslalom ähnlich dem bekannten System des "Race of champions" ab. Im K.O.-Modus gilt es seinen unmittelbaren Kontrahenten zu besiegen um den Aufstieg in die nächste Runde zu sichern. Der Gesamtsieg in den einzelnen Klassen führt über ein C,- B - und schließlich das A-Finale.
Die ausführliche Beschreibung der Wertungen ist in der unten angeführten Ausschreibung ersichtlich.
Startberechtigt sind Serienautos und auch Wettbewerbsfahrzeuge, die gemäß Hubraum und Antriebskonzept klarerweise auch in die Klassen "Serie" und "offene" unterteilt werden.

Beginn der administrativen Abnahme: 8.30 Uhr

Voranmeldungen per Mail an office@rrc13.at sind erwünscht.

⇒ Ausschreibung

Als einer der wenigen Motorsportclubs veranstaltet der RRC13 Offroad-Autoslalom auf einer permanenten Rennstrecke, nämlich dem Nordring in Fuglau bei Horn. Dank der multifunktionell einsetzbaren Piste sind sowohl reine Asphalt, als auch Slaloms auf gemischtem Untergrund möglich, sogenannte "Schotter-Asphalt-Slaloms".

Um "Motorsport für jedermann" ohne kostenintensiver Rennsportfahrzeuge zu ermöglichen, werden in erster Linie lizenzfreie Autoslaloms durchgeführt, die auch mit ganz konventionellen Autos bestritten werden können.

NORDRING FUGLAU

Zusammen gespannt

Erstmals in der Geschichte des österreichischen Rallycross haben sich drei Veranstalterclubs zusammen getan, um einen Lauf zur Staatsmeisterschaft auszutragen.

Am 11.Juli wird sich zeigen, ob die heimischen Protagonisten dieses Engagement von Leruteam2, RCC-Süd und RRC 13 zu schätzen wissen und zahlreich im PS-Racing-Center Greinbach am Start sein werden. Schließlich kann durch diesen vierten Lauf zur ÖM auf heimischem Boden eines der aufwendigen Auslandsrennen als Streichresultat herhalten.

Neben den heimischen Rallycrossern haben auch einige ungarische und tschechische Fahrerkollegen ihr Kommen angesagt. György Fodor möchte seinen neu aufgebauten Peugeot 206 RWD in der Division 2 einem ersten Funktionstest unterziehen und Bela Ujhazi hofft in der Division 1A auf Punkte für die ÖM.

Premieren
Auch aus österreichischer Sicht werden die Zuschauer auf ihre Kosten kommen. Erstmalig sind in Österreich der Division 1 Ford Focus T16 4x4 von Jürgen Weiß und der VW Polo des Lokalmatadors und EM-Fahrers Christian Petrakovits in Aktion zu sehen. Letzterer verzichtet dafür sogar auf den Europameisterschaftslauf in Finnland und greift stattdessen auf heimischem Boden in den Kampf um Punkte ein. Er gilt als absoluter Topfavorit in der Division 1A.

Der erst 16-jährige Manuel Forstenlechner feiert überhaupt seine Rallycross-Premiere und steigt in die Fußstapfen seines Vaters Alois. Der junge Oberösterreicher wird einem VW Golf III in der Division 4 die Sporen geben.

Neben spannenden Läufen darf sich das Publikum auch über die Möglichkeit freuen, im Drifttaxi Platz nehmen zu können. Hausherr Erich Petrakovits hat die Quertreiber engagiert und so mancher Zuschauer wird die Chance bekommen, auf dem heißen Sitz Platz zu nehmen und Motorsport hautnah zu erleben.

Am 11.Juli lohnt sich die Fahrt nach Greinbach allemal!

Training: ab 9 Uhr
1. Vorlauf: 11 Uhr
Finale: 16 Uhr

⇒ Datenblatt

 
⇒ Nennformular

Tabellenführer in der Slalom-ÖM

Auch beim 2. Lauf zur Slalom-ÖM war Mathias Lidauer in bestechender Form. Im ungarischen Kecskemet holte er abermals das Punktemaxium und ist nun Tabellenführer in der Division 2 der Slalom-ÖM!

Weitere Infos siehe ⇒ HIER

Erinnerungen von damals hautnah

Die Liebhaber von alten und jung gebliebenen Fahrzeugen aus den letzten 100 Jahren kamen bei der 22. Internationalen Oldtimer Messe in Tulln voll auf ihre Rechnung.
Der RRC 13 blieb vergleichsweise "jungendlich" und präsentierte auf seinem Messestand zwei Youngtimer. Neben einem von Porsche-Tuner Strosek veredelten Porsche 911 aus dem Jahr 1979 konnte auch ein BMW 518 bewundert werden. Der Bayer zeichnet sich durch eine interessante Historie aus, denn er hatte seinen Dienst unter anderem als Polizei-Einsatzwagen in der beliebten Fernsehserie "Der Bulle von Tölz" zu verrichten.

Erwartungsgemäß zogen diese Fahrzeuge die neugierigen Blicke der vielen Besucher auf sich. Einmal näher gekommen, wurden Jung und Alt auch in den Bann der gezeigten Rallycross-Videos gezogen. Dies bot vielen die Gelegenheit sich über den spektakulären Sport näher zu erkundigen.

 

Wir konnten einigen noch Rallycross unbedarften Personen den spannendsten Motorsport unter der Sonne näher bringen und auch entsprechendes Interesse für unseren Rallycross Event am 9./10. Oktober wecken. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen an diesem Wochenende auf dem Nordring in Fuglau bei Horn.

Oldtimer Messe Tulln

Der RRC 13 wird bei der 22. Internationalen Oldtimer Messe in Tulln am 15. und 16. Mai 2010 vertreten sein. Unser Stand befindet sich in Halle 6, Stand 616, dort werden auch zwei interessante Fahrzeuge zu sehen sein.
Wir freuen uns über ihren Besuch und auf "benzingetränkte" Plaudereien.

Neu und noch ausbaufähig

Unser erster Parallelslalom am Samstag, 8. Mai, auf dem Nordring in Fuglau war in dieser Form eine absolute Neuheit. Die anfänglich noch etwas feuchte Piste trocknete im Laufe des Tages auf, so dass recht passable Bedingungen herrschten. Bei den Teilnehmern fand diese Veranstaltung großen Anklang, was uns sehr freut. Immer wieder war zu hören, dass man selten so oft und lange bei einem Slalom zum Fahren kommt. Das spannende Element der "Head-to-Head-Duelle" wurde ebenso positiv bewertet.

Bericht und Ergebnisse siehe ⇒ HIER

Emissionsfreie Miniaturrennen

Der zweite Bewerb der RRC 13 Clubmeisterschaft wurde am 7. April 2010 im Erich Kogler Rennbahncenter, 1220 Wien, ausgetragen. Es gibt doch einige, die mit dem Begriff "Slotcar" wenig anfangen können. Kurz umrissen, es handelt sich um die legendären Carrera-Rennautobahnen im modernen Format.
Wir fuhren auf einer vierspurigen Bahn und konnten nach einigen Trainingsfahrten langsam das richtige Feeling für den Regler aufbauen und die möglichen Geschwindigkeiten zumindest erahnen. Es war bald klar, dass es in erster Linie galt in der Spur zu bleiben, denn Ausfälle und das nachfolgende wieder in die Spur setzen, kostete derart viel Zeit, die man kaum noch aufholen konnte.

Insgesamt waren 60 Runden zu fahren und zwar jeweils 15 auf den vier Spuren. Bei Präsident Michael Albert sah man schon nach kurzer Zeit, dass ihm die Slotcars vertraut waren, denn abgesehen von Spur 2 war er in allen anderen der Schnellste und sicherte sich damit auch den Gesamtsieg. Peter Wurzer legte die Bestzeit auf Bahn 2 hin, war auf den anderen Spuren immer im Spitzenfeld, was ihm den zweiten Gesamtrang einbrachte. Er hatte auch auf drei Bahnen die absolut schnellste Rundenzeit ins Haben gebucht, doch die fehlende Konstanz verhinderte den vollen Erfolg. "Bronze" ging an Michael Pokorny, der durch gleichmäßig schnelle Rundenzeiten überraschte und sich wenige Ausrutscher leistete.
Beste Dame im männerdominierten Bewerb wurde Monika Führnstahl, die sich als absoluter Rookie zusehends steigern konnte.

Der nächste Clubmeisterschaftsbewerb, Minigolf, wird im Juni stattfinden. Genauere Infos werden rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben

Ergebnisse Slotcar-Rennen:

1. Michael Albert 14:36,12
2. Peter Wurzer + 22,39
3. Michael Pokorny + 46,18
4. Wolfgang Sieber + 99,61
5. Helmut Jirik + 172,82

Jung und motiviert

Unser neues Clubmitglied Mathias Lidauer war heuer mittlerweile schon bei zwei Autoslaloms im Einsatz.
Am Sonntag, 18. April, nahm auch Michael Albert im Lidauer-Ford Fiesta Platz. Die beiden fuhren in Haag beim OÖ-Slalomcup und schlugen sich sehr beachtlich.

Weitere Infos siehe ⇒ HIER

Österreich-Premiere

Erstmalig wird es in Österreich einen Parallelslalom für Autos geben.
Der "RRC 13-Parallelslalom" wird als (national offener) lizenzfreier Kleinslalom gemäß den entsprechenden OSK-Richtlinien am Samstag, 8. Mai 2010 auf dem Nordring in Fuglau durchgeführt.

Teilnahmeberechtigt sind sowohl für den Straßenverkehr zugelassene Autos sowie "Rennfahrzeuge", klarerweise unterteilt in Serienklasse und offene Klasse. Darüber hinaus erfolgt wie gewohnt eine Hubraum und Antriebsartdifferenzierung.
Das Besondere an diesem Parallelslalom ist zweifelsohne der Durchführungsmodus. Stark vereinfacht kann man sagen, es gibt unverkennbare Ähnlichkeiten mit dem allseits bekannten "Race of champions" ...

Weitere Infos sowie Ausschreibung, etc. siehe ⇒ HIER

RRC 13 Clubmeisterschaft 2010 - Slotcar

Der zweite Bewerb der RRC 13 Clubmeisterschaft wurde am 7. April 2010 im Erich Kogler Rennbahncenter, 1220 Wien, ausgetragen.

Kurzbericht, Ergebnisse und aktueller Clubmeisterschaftsstand siehe ⇒ HIER

BESUCHEN SIE UNS AUF DER ...

Wir sind auf der MOTORSPORTMESSE ÖSTERREICH!
Ihr findet uns und das Leruteam2 auf Stand 23 und 24.

Bowling im Rahmen der Clubmeisterschaft im Auhof-Center

1. Bewerb zur RRC13 Clubmeisterschaft 2010
BOWLING am 03. Februar 2010, Wien 14., Auhofcenter
Familienduelle

Erfreulicher Weise fanden sich 17 Teilnehmer zum ersten Clubmeisterschaftsbewerb des RRC13 im heurigen Jahr ein. Bowling stand schon seit Jahren nicht mehr im Programm der Clubmeisterschaft, umso mehr ein Grund , diesen Bewerb wieder durchzuführen. Auf drei Bahnen wurden jeweils drei Durchgänge gespielt. Unter den 17 Aktiven waren drei Nicht-Clubmitglieder, zwei von ihnen ließen von Anfang an ihre Klasse aufblitzen.

Das erste Familienduell auf Bahn 3 hieß Josef und Christoph Stornik (beide "noch nicht Clubmitglieder"), Vater gegen Sohn, quasi Kampf der Generationen. Das zweite Duell lautete Bruder gegen Bruder und wurde auf Bahn 1 ausgetragen, Peter gegen Christian Wurzer. Die Familie Stornik spielte jedoch auf einem etwas höheren Level als die Wurzer-Brothers. Christoph Stornik (Sohn) hatte nach zwei Durchgängen schon einen beträchtlichen Vorsprung herausgespielt, doch im alles entscheidenden dritten "Heat" drehte Vater Josef mit einem tollen Punktescore von nicht weniger als 185 Pins den Spieß noch um und gewann das RRC13-Bowling mit einem Vorsprung von 26 Punkten auf seinen Filius Christoph.

Auf Bahn 1 spielte sich der Kampf um den dritten Podestplatz ab. Nach zwei Durchgängen hatte Christian Wurzer auf seinen jüngeren Bruder Peter den geringen Vorsprung von sieben Pins. Während Christian die Strikes im letzten Durchgang verwehrt blieben, holte Peter mächtig auf, zog an seinem Bruder vorbei und sicherte sich mit einem Gesamtscore von 370 Pins den dritten Gesamtrang und den Sieg in der internen Clubmeisterschaft. Michael Pokorny steigerte sich in der letzten Serie und wurde Gesamtfünfter sowie Dritter in der Clubmeisterschaftswertung.

Die Damenwertung gewann Michaels Partnerin, somit gebührte Renate Schebek der Pokal für die beste Dame.

Der nächste Clubmeisterschaftsbewerb, Gesellschaftsschnapsen, findet am 7. April statt. Genauere Infos werden rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben.

Ergebnisse Bowling:

1. Josef Stornik 455 P.
2. Christoph Stornik 429 P.
3. Peter Wurzer 370 P.
4. Christian Wurzer 362 P.
5. Michael Pokorny 303 P.

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

Der Automobilsportclub RRC13 Wien wünscht Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in die Saison 2010.

Vorweihnachtliche Feier des RRC 13

Fotos von li nach re: Die zwei Ehrenmitglieder K. Sassarak und G. Fischler
Die Top 3 der Gesamtwertung Clubmeisterschaft 2009
Die drei Besten der Damenwertung Clubmeisterschaft 2009

In einem sehr schönen Ambiente wurden am Samstag, den 28.11., im Rahmen unserer vorweihnachtlichen Feier im Wienerwaldhof unter anderem diverse Ehrungen vorgenommen. Präsident Michael Albert übergab den Top-3 sowie der jeweils bestplatzierten Dame der Clubmeisterschaftsbewerbe die Pokale. Ebenso wurden die Top-10 der Gesamtwertung der Clubmeisterschaft und die punktebesten drei Damen prämiert. Für besondere Verdienste um den RRC 13 erhielten die beiden Langzeitpräsidenten KR Gerhard Fischler und Kurt Sassarak die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Neben den lukullischen Köstlichkeiten des Buffets konnten sich die schwer Motorsportinfizierten an den spannenden Bildern der DVD unseres erfolgreichen Rallycross von Ende September delektieren. Die nicht nur benzingetränkten Gespräche wurden in sehr angenehmer und entspannter Atmosphäre bis Sonntag geführt ...

⇒ FOTOALBUM DER VORWEIHNACHTLICHEN FEIER

Vorweihnachtliche Benefiz-Aktion

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Motorsportfreunde, liebe Freunde des Hauses Castrol,

die Gebietsleiter von Castrol/bp veranstalten am Freitag, den 4. Dezember, ab 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr gemeinsam mit dem Lions Club "Wien-Society" heuer erstmalig an einem der schönsten und traditionsreichsten Plätze Wiens, dem Josefsplatz vor der Nationalbibliothek, einen Punschstand für seine Kunden und Freunde des Hauses.

Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird zu Gunsten der Angehörigen der beim Bergrennen in St. Agatha verunglückten Familie gespendet.

Ab 17:00 Uhr wird im Rahmen dieser Veranstaltung auch ein Prominenten Treff stattfinden, zu dem bereits zahlreiche Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Kultur sowie Repräsentanten der Medien und Persönlichkeiten, die im öffentlichen Interesse stehen, zugesagt haben.

Zielsetzung dieser Veranstaltung ist die Etablierung eines zur Tradition werdenden weihnachtlichen Treff`s der ostösterreichischen KFZ-Branche. Darüber hinaus wollen wir gemeinsam mit dem Lions Club in Not geratenen Familien, wie dieser in St. Agatha verunglückten, helfen und ihre Schicksale mildern.

Wir würden uns sehr über Ihr persönliches Erscheinen freuen!

Motorsport pur in Hietzing

Bei dem durch Joe Willenpart anlässlich des 35. Todestages von Helmuth Koinigg initiierten und durch den Automobilsportclub RRC13 Wien unterstützen Event war nicht nur die Auswahl der Fahrzeuge erlesen, sondern auch die Gäste. Kurt "Master" Bergmann (Erbauer der Kaimann-Renner), Erich Breinsberg (Goldpokalsieger 1971 auf Kaimann Super-V), Dipl.Ing. Fritz Indra (BMW-Alpina Entwicklungsleiter, Audi-Motorenkonstrukteur, Träger des goldenen großen Ehrenzeichens für die Verdienste um die Republik Österreich), Dieter Karl Anton (Formel-Ford Staatsmeister, Rallycross-Legende und amtierender britischer Histo-Tourenwagenmeister), Johannes Huber (Castrol-Historic-Staatsmeister), Helmut Zwickl und Heribert Werginz (Tourenwagen-Legende auf BMW-Alpina, Motorsport-Technik-Guru), um nur einige zu nennen, ließen sich nicht zweimal ins Cafe-Restaurant-Heurigenlokal Wambacher nach Hietzing bitten.

Umrahmt waren die Benzingespräche von Helmuth Koiniggs ehemaligem Privatauto, einem Porsche 911 Prototypen, dem Lotus Formel-2 sowie dem Formel-1 Lotus 49B, mit dem Jochen Rindt 1970 den GP von Monaco gewann, dem Ex-Quester BMW 3.0 CSL aus der Sammlung Seidler, einem sehr seltenen Abarth mit 2.000ccm, wie auch die meisten anderen Wagen aus der Sammlung Joe Willenparts, Roland Ratzenbergers McNamara, dem Rallye-Porsche 911 (Ex-Röhrl) und einem Kaimann-Renner aus der Ecurie Vienne und einem originalen Abbade-Rennboot aus der Berühmten Rothmans-Serie der 80er-Jahre, in der sich Formel-1-Größen wie Didier Pironi oder Gilles Villeneuve auf dem Comer See auch abseits der Rennstrecken die Zeit vertrieben.

Jochen Rindt, Joe Gartner, Markus Höttinger, Harald Ertl, Curd Barry, Gunther Philipp - einige der Österreicher, denen man in einem separaten Raum Platz einräumte und von Büchern, Bildern, Videos über Overalls und Helme all die Relikte präsentierte, die sich heute in liebevoller Sammlerhand befinden.

Es war uns ein Vergnügen und eine Ehre, Joe Willenpart bei diesem Projekt unterstützen zu können.

⇒ FOTOALBUM "MOTORSPORT PUR IN HIETZING"

Einladung zur Zeitreise!

Joe Willenpart ist unermüdlich, wenn es um den Erhalt österreichischer Motorsportgeschichte geht. Seine Idee, anläßlich des 35. Todestages von Helmuth Koinigg nicht nur ihn, sondern auch andere große Österreicher wieder ins Gedächtnis zu rufen, wird mit Hilfe namhafter Mitstreiter umgesetzt. Auch der Automobilsportclub RRC13 Wien unterstützt Joe Willenpart bei diesem Projekt, das sicherlich auch Sie begeistern wird.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! ... ⇒ Einladung!

Wir danken allen Teilnehmern für ihr Kommen und freuen uns auf ein Wiedersehen 2010!

Bericht vom 7. Rallycross-ÖM-Lauf, 27.09.09, Fuglau /A
Rallycross-Feuerwerk auf dem Nordring

Die Königsklasse wird erst beim Saisonfinale entschieden

Peter Ramler war nach Fuglau gekommen, um den Fluch des Nordrings loszuwerden. Bei den letzten Rennen im Waldviertel stand er jedes Mal in der ersten Startreihe, doch immer vereitelte ein Defekt einen Podestplatz. Auch diesmal war dem amtierenden Staatsmeister der Division 1 das Glück nicht hold. Der Seat Leon Pilot hätte mit einem Sieg seinen vierten Titel en suite vorzeitig fixieren können. Im A-Finale lag er hinter dem Polesetter Marek Zeman (CZ, Ford Fiesta) auch kurzzeitig auf dem zweiten Platz, doch der Ausfall der Servolenkung spülte den Niederösterreicher an das Ende des Feldes. ... ⇒ zum kompletten Artikel

PS-Gewitter im Waldviertel

A2 Plakat Rallycross Fuglau

Wenn am 26./27. September auf dem Nordring in Fuglau bei Horn die Motoren der Rallycrosser aufheulen, dann ist Spannung pur angesagt. Das vorletzte Rennen zur internationalen Rallycross-ÖM zieht die Spitzenfahrer Österreichs wie das Licht die Motten an. Da dieser Lauf auch zur ungarischen und tschechischen Meisterschaft zählt, werden sich unsere Nachbarn ebenso ein Stelldichein geben und der Veranstaltung internationales Flair verleihen. Insgesamt werden ca. 80 Starter erwartet.

Besondere Brisanz erhält dieses Spektakel durch die bevorstehenden Meisterschaftsentscheidungen, die Piloten werden wie die Löwen kämpfen um die Titel schon am Nordring zu fixieren.

Warum ist Rallycross so interessant für die Zuschauer?
Im Gegensatz zur Rallye fahren beim Rallycross kleine Gruppen von Rennwagen Sprintrennen im direkten Vergleich gegeneinander. Der Nordring hat mit seiner Länge von ca. 1 km regelrechten Stadion-Charakter, ist gut überschaubar und damit sehr zuschauerfreundlich. Vor allem wenn die Division 1 mit ihren 550 PS starken Autos und enormen Beschleunigungen (ca. 2,5 Sek. = Formel 1 Niveau) unterwegs ist, stockt den Zuschauern der Atem.